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Wenn dein Ziel groß ist und deine Mittel klein, handle trotzdem. Durch dein Handeln allein werden auch deine Mittel wachsen.
Sri Arobindo Ghose, indischer Philosoph, 1872 - 1950



Ein ermutigendes Hallo an Dich !

Auf dieser Seite möchte ich gern Geschichten sammeln, die einfach Mut machen ! Geschichten, Erfolgsstories aus dem wahren Leben.

Vielleicht hast Du ja auch Erfahrungen gemacht, die auf diese Seite passen und mit denen Du anderen Mut machen kannst ?

Falls ja, schick mir doch eine mail.
 
 

Sonnige Grüsse von Katrin

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Schön zu wissen
Es war einmal ein Herz
Weltreise rettete Leben

allein erziehen
krank und erfolgreich

Morbus Crohn
Multiple Sklerose

ein Film, der Mut macht:

Lorenzos Öl
mehr Info zum Film

einfach empfehlenswert:
Mut und Gnade
Toms letzter Weg
Manchmal rufe ich den Himmel
Tanz auf dünnem Eis

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Schön zu wissen ...


... dass es in der heutigen Zeit Menschen gibt, Künstler, Musiker, die ohne Eigennutz und Profitdenken einen weiten Weg auf sich nehmen und keine Kosten scheuen, um ein Konzert zugunsten der Krebshilfe zu geben.
Kamary Phillips ist so ein Mensch, deswegen ausnahmsweise auf diesen Seiten ein Veranstaltungstipp.
 

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Es war einmal ein Herz ...

... das schlug 100.000 Mal am Tag - nicht mehr und nicht weniger. Es schlug nun einmal so viel wie es nötig war.
Das Herz war nicht von der gleichen feuerroten Farbe wie all die anderen Herzen, sondern besaß nur ein
schwaches blaßrosa. Das schlimme war, daß es mit der Zeit immer mehr an Farbe verlor. Der Lebenskampf hatte
es geschwächt und obwohl es noch nicht sehr alt war, hatte es schon viele Falten. 

Eines Tages war es auf die Idee gekommen einen Verschlag um sich zu bauen. 
So suchte es den härtesten Stein für die Wände, daß massivste Holz für das Dach und den stärksten Stahl für die Tür. Nur so, dachte das Herz, konnte niemand mehr hinein zu ihm und es verletzen - niemand konnte es mehr zerreißen. Endlich war es sicher. 

Nun saß das kleine Herz in seinem Verschlag, lugte hinaus durch die Fugen im Stein und hörte über sich das Knacken des Holzes. Es war ziemlich dunkel und kalt dachte sich das Herz. Aber es schloß einfach die Augen und tat was es immer tat - schlagen. 100.000 Mal am Tag. Vor lauter Langeweile zählte das Herz jeden Schlag mit, bis es ihm überdrüssig wurde. So vergaß es manchmal einen Schlag zu tun. 

Das Herz fragte sich, was es überhaupt noch für einen Sinn hatte zu schlagen. 
Was das Herz vergessen hatte war, daß es sich zwar in Sicherheit vor allem Bösen befand, es niemand mehr
verletzen und enttäuschen konnte, daß aber auch niemand mehr hineinkommen würde, der mit ihm lachen täte, 
 jemand der Purzelbäume mit ihm schlagen würde und es wärmte. 

Nach einiger Zeit fing das Herz an darüber nachzudenken. 
Es merkte einen fatalen Fehler begangen zu haben. Mit aller Kraft versuchte es die Stahltür aufzudrücken, doch  sie war zu schwer, als daß sie sich bewegen ließ. So begann es gegen die Steinwände zu hämmern, doch außer das sich ein paar Brocken lösten, passierte nichts. Der Stein war zu gewaltig. Als es sich am Dach zu schaffen machte, zog es sich nur einen dicken Splitter  zu. 

Panikartig saß das kleine Herz in seinem selbstgebauten Gefängnis und schlug mindestens doppelt so schnell wie sonst. Wie konnte es nur den Schlüssel in all seiner Trauer vergessen ? Das Herz verfluchte sich für sein elendes Selbstmitleid. 

Wie gern würde es sich jetzt den Stürmen des Lebens hingeben, sich vor Angst zusammenkrampfen, vor Freude
hüpfen, wenn es nur könnte. 

Es schaute durch das Schlüsselloch hinaus in die Welt und sah die anderen Herzen. Einige waren blaß so wie es
selbst. Sie schlichen durchs Leben geduckt und allein. Andere wiederrum sprangen in leuchtendem Rot - Hand in Hand über Stock und Stein, unerschrocken und gestärkt vom anderen. 

Doch was das Herz dann sah ließ es staunen und es konnte seine Tränen nicht verbergen. Da lagen Herzen im
Staub, mit Füßen getreten. Sie waren weiß und regten sich kaum noch. Sie schlugen vielleicht noch 20 Mal am Tag. Niemand kümmerte sich um sie, denn auch sie hatten einmal den Schlüssel ihres Gefängnises so gut versteckt, daß niemand ihn fand. 

Da fühlte das Herz zum 1. Mal, daß es ihm noch gar nicht so schlecht ging. Noch war es rosa und noch fühlte es
etwas. Es musste nur diesen Schlüssel finden zu seiner Stahltür. So machte es sich auf die Suche und probierte
alle Schlüssel, die es finden konnte. Es probierte sogar Schlüssel, von denen es von Anfang an wußte, daß sie
nicht passen würden. 

Nach einiger Zeit merkte das Herz, daß es wieder einen Fehler begangen hatte. Es war zu unüberlegt, zu krampfhaft an die Sache gegangen. Es verstand, daß man das Glück nicht erzwingen kann. 
Frei ist man nur, wenn man frei denken kannn. Das Herz entspannte sich erst einmal und beschäftigte sich mit
sich selbst. Es schaute in den Spiegel und begann sich so zu akzeptieren wie es war, blaßrosa und faltig. 
Es spürte eine wohlige Wärme in sich aufsteigen und eine innere Gewissheit, daß es auf seine Art und Weise
wunderschön war. 

So fing es an zu singen, erst ganz leise und schnurrend und nach und immer lauter und heller, bis es ein klares
Zwitschern war, wie das eines Vogels am Himmel. 

Durch den hellen Ton begann der Stein an einer Stelle nachzugeben. 
Mit riesengroßen Augen starrte das Herz auf diese Stelle, wo ein goldenes Schimmern zu erkennen war. 
Das Herz traute seinen Augen nicht. Da war der Schlüssel, den es damals mit in den Stein eingemauert hatte.
Das hatte es durch all seinen Schmerz und Selbstmitleid vergessen und jetzt wo es den Schlüssel in der Hand
hielt, fiel es ihm wieder ein, wie es ihm vor all den Jahren so sicher erschien, ihn nie wieder zu brauchen. 

Langsam und voller Bedacht den Schlüssel nicht abzubrechen, steckte das Herz ihn ins Schloß. 
Mit lautem Gequietsche schob sich die schwere Stahltür zur Seite. 
Das Herz machte einen Schritt nach draußen, schloß die Augen und atmete tief die frische Luft ein. 
Es streckte die Arme aus, drehte und wendete sich, blickte nach oben und nach unten und hörte gespannt mal
hierhin und mal dorthin. Das Herz dachte wie schön das Leben doch sei, machte einige Hüpfer und begab sich auf den Weg um Freunde zu finden. 

Der Erste, den es traf, war ein lustiger Geselle, der das Leben zum Schießen komisch fand und über 1000 Freunde hatte. Nachdem das Herz einige Zeit mit ihm verbrachte, mit ihm alle erdenklich lustigen Sachen anstellte, merkte das Herz, daß diesem "Freund" einiges fehlte ; - der Tiefgang. 

Was war das für ein Freund, mit dem es nur lachen aber nie weinen konnte ? 
Mit dem es nur durch "Dick" aber nie durch "Dünn" gehen würde. 
So zog das Herz weiter, allein, aber reich einer neuen Erfahrung. 
Bis es auf eine Gruppe anderer Herzen stieß. Es wurde direkt freundlich in ihre Mitte aufgenommen. 
Es war ein ganz neues Gefühl von Zugehörigkeit. Da war nun eine große Gruppe, wie eine Familie die zusammenhielt, wo alle gleich waren. Jeden Morgen standen sie zusammen auf, tranken den gleichen Tee, aßen vom gleichen Brot und gestalteten jeden Tag gleich. 
Das Herz war glücklich - eine Zeitlang, bis es spürte, daß auch dies nicht das richtige Ziel sein konnte, denn auch seinen vielen neuen Freunden fehlte etwas - die Individualität. In ihrer Mitte gab es keinen Platz für jemanden, der eigenständig war und sein Leben selbst planen wollte. 

Also löste das sich das Herz auch aus dieser Verbindung und genoß sein eigenes Leben. 
Es ging über 112 Wege, um 203 Kurven und 24 Berge und Täler, bis es an einem Haus ankam, das mit Stacheldraht umzogen war. 

Aus dem Schornstein quoll Rauch, das hieß, daß tatsächlich jemand in diesem Haus leben würde. In einem Haus, das nicht einmal Fenster hatte. Bei dem Anblick fiel dem Herz ein, wie es selbst einmal gelebt hatte. Wie sehr es damals gehofft hatte, daß jemand ihm helfen würde und doch niemand sein stummes Flehen erkannt  hatte. Es wußte, daß es ihm aus eigener Kraft gelungen war und es war sehr stolz darauf. Aber wie konnte es diesem armen Herzen helfen aus seinem Verlies zu kommen ? 

So besorgte sich das Herz eine Drahtschere und versuchte den Stacheldraht zu durchtrennen. Aber nach einiger
Zeit verließen es die Kräfte. Auch dieses Herz hatte keine Mühe gespart, für sich den stärksten Stacheldraht zu finden. 
Obwohl das Herz das andere nicht sah und auch nicht hörte, sondern nur ahnen konnte was das für ein Herz war,
fühlte es eine starke Bindung zu ihm.  So grub es ein Loch im Boden unter dem Stacheldraht, um dem anderen wenigstens nah zu sein. So stand es vor seinem Haus, vor der gleichen dicken Stahltür wie einst seiner und begann zu reden. Tagelang, Nächtelang stand es einfach nur da und redete. Es erzählte von seinem Schicksal. Erzählte ihm, was ihm alles in seinem Leben widerfahren war und es hörte ein Schluchzen hinter der dicken Tür. Unermüdlich sprach das Herz weiter. Über die lustigen Sachen, die es mit seinem 1. "Freund" erlebt hattte, über die Wärme , die es bei seiner Familie erfahren hatte und es vernahm ein leises Glucksen von innen. Erst leise, bis es immer lauter sich in ein gellendes Lachen verwandelte. 

Plötzlich sprach das Herz hinter der Stahltür zu ihm. Es wollte hinaus zu ihm, und es sehen. Es wollte mit ihm gehen und mehr von dem Lachen und Weinen erfahren. Es wollte sich an seine Schulter lehnen, sich an es drücken und es nie wieder verlassen. 

Das Herz war glücklich endlich so jemanden gefunden zu haben, aber was sollte es nur tun ? Wie auch bei ihm früher, wußte das andere Herz nicht mehr wo es den Schlüssel versteckt hatte. So fasste das Herz den Entschluß loszugehen um den Schlüssel zu suchen. Nur wo sollte es anfangen ? 

Es lief ziellos umher, suchte hinter Büschen, auf Bäumen, tauchte in Seen danach; fragte alle die seinen Weg
kreuzten, aber niemand wusste Rat und nirgends fand es den Schlüssel. 

So ging es mit schwerem Herzen zurück zu der kleinen Hütte. Krabbelte durch das Loch unterm Zaun um die
schlechte Nachricht zu überbringen. Doch zu seinem Erstaunen, fand es die schwere Stahltür geöffnet. Wie war das möglich gewesen ? -dachte das Herz. Plötzlich hörte es eine freundliche und liebevolle Stimme hinter sich. 
Da sah es ein kleines blaßrosa Herz stehen mit glühenden Wangen. " Ich habe hier auf dich gewartet " sagte das
kleine Herz. " Ich habe erkannt, daß man es im Leben nur aus eigener Kraft schaffen kann, aus seinem Gefängnis zu entkommen. Doch so viel Kraft konnte ich nur durch dich erlangen. Durch deine Liebe zu mir und
meiner Liebe zu dir habe ich den Schlüssel zur Tür meines Herzens gefunden, der mir gleichzeitig die Tür meines Verlieses öffnete." 

Sie nahmen sich an die Hand und gingen von nun an alle Wege gemeinsam, ihr Herzschlag im gleichen Rhythmus bis an ihr Lebensende. 

Ende
gefunden im www - Verfasser unbekannt

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Weltreise rettete schwerkrankem Ehepaar das Leben ...



London - Es waren schlimme Nachrichten: Megan Hastelow (56) war lebensbedrohlich an Krebs erkrankt, ihr Mann Patrick (66) brauchte eine Herzoperation. Doch statt den Kopf in den Sand zu stecken, listete das Ehepaar aus Cheltenham (England) 50 Dinge auf, die sie in ihrem möglicherweise nur noch kurzen Leben tun wollten. Heraus kam eine Weltreise, die ihnen das Leben rettete. Die Hastelows gingen in Südafrika auf Safari, spazierten an der Copa Cabana in Rio de Janeiro, besuchten die Falkland-Inseln, Uruguay und Senegal. Selbst seinen Heiratsschwur erneuerte das Paar auf dem Kreuzfahrtschiff "QE2".

Dabei wurde fast ihr ganzes Erspartes (60 000 Euro) aufgebraucht. Doch es bewirkte ein kleines medizinisches Wunder. Bei Megan Hastelow ging der Krebs zurück. Allerdings machte sie auch eine Chemotherapie. Und ihr Ehemann geht schon sechs Wochen nach seiner schweren Bypass-Operation wieder regelmäßig ins Fitnessstudio. Selbst die Ärzte sind erstaunt über den schnellen Genesungsprozess. "Unsere Wunschliste hat uns auf Trab gehalten, als wir ganz unten waren. Die medizinische Behandlung war spitzenklasse, doch die Reisen haben uns den extra Anreiz zu leben gegeben. Ich bin überzeugt davon, dass unsere positive Einstellung zur Heilung beigetragen hat. Wir sind so fit wie schon lange nicht mehr", sagt Megan Hastelow. Das Paar hat weiterhin große Ziele: den Besuch der Niagara-Fälle und des Gran Canyon, Eisbären beobachten in Kanada. Und es will die Orang-Utans auf Borneo sehen.

erschienen am 9. Juni 2004 im Hamburger Abendblatt


 





allein erziehen

Folgenden Beitrag mit Bitte um Rat postete eine allein erziehende Mutter* in einem Forum:

hallo!

Mein Kind wird im Sommer 3 und soll dann in den Kindergarten gehen. Zur Zeit arbeite ich 2,5 Tage und habe eine liebe Tagesmutter, die ihn betreut. Ich muß mich allerdings ein halbes Jahr vor Ende des Erziehungsurlaubs entscheiden, wie ich dann weiter arbeiten will ... das finde ich furchtbar schwierig und bitte um Erfahrungswerte, wie das bei Euch gelaufen ist:

- ich habe Zweifel, ob es für Max* richtig ist, ihn von einem auf den anderen Tag ganztags in eine Gruppe von 25 Kindern zu geben (jetzt sind zwischen 3 und 4 Kindern beieinander, damit kommt er gut zurecht). Vollzeit arbeiten würde bedeuten, daß ich ihn für knapp 10 Stunden tgl. unterbringen müßte.

- allerdings bin ich auf Dauer auf die Vollzeitbeschäftigung angewiesen - finanziell wegen Abzahlung von Krediten und der Altersvorsorge ... ich komme vorübergehend mit dem halben Gehalt hin, aber dauerhaft ist es einfach zu knapp

- Max* ist ein eher ruhiges Kind, das Rückzugsmöglichkeiten und "Auszeiten" braucht, und ich habe arge
Bedenken, daß er die im Kiga bekommen kann ... die Erzieherinnen in unserem Kiga sind meiner Meinung nach mit 25 Kindern auf zwei Betreuerinnen ziemlich ge(über)fordert

Gibt es hier Alleinerziehende, die vor dem selben Problem standen? Wie seid Ihr es angegangen? Und wie sind Eure Erfahrungen damit?

Freue mich auf Antworten ...

Ein Jahr später:

ich bedanke mich bei all denen, die auf mein posting geantwortet haben, für Eure Erfahrungen, den pros und cons. 

Max* ist mittlerweile seit 6 Monaten im Kindergarten, ich arbeite 30Std/Woche. Als Übergang haben wir uns eine Woche genommen und die Kiga Zeit langsam gesteigert ---- es verlief alles völligst problemlos! Obwohl der Kiga bestimmt nicht zu den Vorzeigeeinrichtungen gehört, hat Max* zwei sehr liebe Erzieherinnen, geht mit seiner besten Freundin in dieselbe Gruppe, ißt und schläft dort ... und ich hole gegen drei Uhr ein ausgeschlafenes, fröhliches Kind ab, das sooo viel zu erzählen hat!
Er ist von Anfang an gern hingegangen, findet den Kontakt auch zu den Größeren spannend und kommt eigentlich mit der Regelmäßigkeit besser klar, als vorher, wo ich nur drei Tage arbeiten war - und die Nachmittage verbringen wir dann gemütlich daheim.

Ich bin froh, daß sich alles so gut gelöst hat - wollt nur nochmal ne kleine Rückmeldung geben, für alle, die sich mit meiner Frage beschäftigt haben.

Grüßchen ... 

* Ich finde dies ist ein toller Bericht, der zeigt, dass ein Riesenproblemberg durchaus abbaubar ist. Netterweise hat mir die Verfasserin erlaubt, diesen hier wiederzugeben. Danke !!!
Namen habe ich geändert.
 

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Mut-Mach-Filme



 
 
 
 
 
 


mit:
Susan Sarandon
Nick Nolte
Lorenzos Öl

Im Alter von fünf Jahren erkrankt Lorenzo Odone an der unheilbaren Krankheit ALD.

Für die Eltern Augusto und Michaela bricht eine Welt zusammen. Von der Schulmedizin im Stich gelassen, machen sie sich auf die Suche nach einem Heilmittel - ein schier aussichtsloser Kampf gegen die Zeit, denn Lorenzo hat nur noch zwei Jahre zu leben.

Während sich der Zustand des Jungen zusehends verschlechtert, kommen die Eltern in nächtelanger Arbeit auf eine Lösung ...
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Anastacia
Mit viel Power und tollen Songs stürmt Anastacia derzeit sämtliche Charts. Hättest Du gedacht, dass sie an einer schweren chronischen Erkrankung leidet??? Im Alter von 13 wurde ihr ein Teil des Darms entfernt, ihre Narbe zeigt sie selbstbewußt und von den unvermeidlich auftretenden Schüben des morbus crohn hat sie sich nicht bremsen lassen ! Hut ab und weiterhin viel Erfolg !

zur Anastacia-Homepage
mehr über Morbus Crohn
 
 

Ivonne

"Es werden sich immer Gründe im Außen finden, Dinge zu entschuldigen. Wenn man sich jedoch geistig-seelisch weiterentwickeln will, wird man versuchen, sich selbst zu ändern."

Auf ihrer Homepage schildert Ivonne, wie sie erfolgreich mit ihrer Krankheit umgeht und gibt darüberhinaus wertvolle Anregungen, Links, Buchtipps, die auch für "Gesunde" mehr als interessant sind.

Ivonne's Homepage
mehr über Multiple Sklerose