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Streitschlichtung - Was ist das?
Warum Streitschlichtung an Schulen ?
Streitschlichtung an Hamburger Schulen
Streitschlichtung konkret
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Was ist Mediation?

Mediation bedeutet 'Vermittlung' und ist ein Verfahren zur Konfliktlösung. 
Ein Mediator ist als unparteiischer Dritter bei der Konfliktlösung behilflich, d.h. die Lösung eines Konfliktes wird nicht von den Streitschlichtern vorgegeben, sondern von den Kontrahenten erarbeitet. Dabei helfen die Streitschlichter den Betroffenen sich über ihre Gefühle und Interessen klar zu werden und sie verständlich zum Ausdruck zu bringen. 
Das gemeinsame Ziel ist es, eine Lösung ohne Verlierer zu finden.

Die Mediation hat eine lange Tradition. Um die Justiz zu entlassten, fand sie bereits im alten Ägypten und anderen östlichen Kulturen Anwendung. Große Bedeutung hat sie heutzutage vor allem im Reich der Mitte. In China werden sehr viele Streitigkeiten durch Mediation an Stelle von juristischen Prozessen gelöst. So waren es auch chinesische Einwanderer, die in den USA Mediationszentren einrichteten. Populär wurde diese Art der Streitschlichtung insbesondere in den 60 und 70er Jahren, als die Gerichte von Prozessen überlastet wurden. Auf Grund des überragenden Erfolgs beim Schlichten von Nachbarschafts- und Familienstreitigkeiten verbreitete sich die Mediation schnell über alle Kontinente. In Deutschland gibt es inzwischen zahlreiche professionelle Mediatoren, die bei diversen Streitigkeiten aufgesucht werden können. 

Grundvoraussetzung zur Konfliktlösung ist, dass die Streitparteien freiwillig zur Mediation erscheinen. 
Einer der größten Vorteile der Mediation gegenüber der juristischen Prozesse ist neben den meist geringeren Aufwandskosten die Möglichkeit, dass beide Streitparteien zusammen zu einer beiderseitig befriedigenden Lösung finden können und dass somit nicht über Gewinner und Verlierer gerichtet wird!

Zu den Grundannahmen der Streitschlichtung gehören folgende Punkte:

1.Ein Konflikt wird dadurch verstärkt, wenn die Parteien nicht wissen, wie sie ihn lösen können. 
2.Konflikte werden als normal erachtet werden, nur ungelöste Konflikte sind gefährliche Konflikte. 
3.Eine Konfliktlösung kann besser durch die Beteiligten als durch eine Autorität herbeigeführt werden. 
4.Die Beteiligten halten sich eher an Übereinkünfte, wenn diese selbst und nicht von einem Dritten bestimmt werden. 
5.Fähigkeiten zur Konfliktlösung werden in der Mediation vermittelt und helfen zukünftige Konflikte zu lösen

Quelle

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Warum Mediation in der Schule?

Streitigkeiten gibt es im alltäglichen Leben. Z.B. dreht der Nachbar von Frau Musimaginet das Radio oft viel zu laut auf oder der Azubi beim Friseur hat die Friseur total ruiniert. In der Hofpause reißt Florian der Anna die Limonade aus der Hand und trinkt sie aus oder Stefan schmettert wütend den bei Carla geliehenen Tischtennis-Schläger auf den Boden, der dabei zu Bruch geht.

Alle Fälle können schnell und unbürokratisch in einem offenen Gespräch geklärt werden. 

Manchmal aber sind die Streithähne so auf ihre Standpunkte fixiert, 
dass sie dem gegenüber nicht mehr zuhören können. 
Für diese Fälle gibt es Mediatoren, die den passenden Rahmen für eine vernünftige Schilderung der Streitursache schaffen. 
Ob es sich dabei um zerschnittenes Haar oder zersprungenes Holz handelt, spielt im Grundgedanken der Mediation keine Rolle.

Mediation gehört also auf alle Fälle in den Schulalltag! Durch dieses Verfahren kann in Schulen eine sinnvolle Streitkultur unter den Schülern etabliert werden, die es Ihnen ermöglicht mit Konflikten vernünftig umzugehen und diese auch selbst lösen zu können.

Konflikte unter Schülern werden nicht immer zur Zufriedenheit aller Beteiligten gelöst. So kann es zu schlechter Stimmung kommen, welche mitunter weitere gewaltsame Streitereien mit sich bringen kann. Konflikte per se sind nicht zu verurteilen, ihre Bewältigung kann als positive Effekte eine Überprüfung des eigenen Standpunktes, die Akzeptanz anderer Meinungen und somit eine gegenseitige Anerkennung mit sich bringen. Durch die Mediation werden gerade diese Ziele anvisiert und unterstützt.

Sind Schüler nicht in der Lage, ihre Konflikte untereinander zu lösen, wird in den meisten Fällen eine Lehrkraft hinzugezogen. Dies hat zur Folge, dass mindestens einer der Streitenden als Verlierer bestimmt wird, den Sanktionen wie Strafarbeiten oder Nachsitzen treffen können. Im ungünstigsten Fall gehen beide Streitparteien als Verlierer hervor. Auf den Punkt gebracht übernimmt der Lehrer in diesem Fall die Aufgabe eines Richters und die Streitenden sind seinem Urteil ausgesetzt.

Mediation hat hingegen als Ziel, den Streitparteien die Möglichkeit zu einem Kompromiss zu geben, mit dem sie beide zufrieden sind. Im Idealfall vertragen sie sich wieder! Eine erfolgreiche Streitschlichtung kennt also nur Gewinner!

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Streitschlichtung an Hamburger Schulen

Schulsenatorin Ute Pape: "Schulen sind nicht die Entstehungsquelle von Gewalt, sondern stellen einen Austragungsort dar. Schule muss deshalb den Kindern und Jugendlichen Kompetenzen vermitteln, wie sie ihre Probleme, Schwierigkeiten und Konflikte konstruktiv lösen können." 

Schulsenatorin Pape: "Toleranz gegenüber Andersdenkenden, die Fähigkeit zur friedlichen, partnerschaftlichen Problemlösung und zur Teamarbeit - all das sind wichtige soziale Schlüsselkompetenzen, die wir unseren Schülerinnen und Schülern vermitteln müssen, 
um Konflikten an den Schulen wirksam zu begegnen und vorzubeugen.

Rolle der Streitschlichtung innerhalb der Schulen

Die bisherigen positiven Erfahrungen zeigen, dass Streitschlichtung eine wichtige Rolle bei der Förderung
einer friedfertigen Schulkultur, der Demokratisierung schulischer Strukturen und der Teilnahme der
Schülerinnen und Schüler am Schulleben spielt. Die Streitschlichtung versöhnt also nicht nur die Beteiligten,
sondern wirkt sich positiv auf die Konfliktkultur der Schule als Ganzes aus. 

Grundidee der Streitschlichtung

Das Ziel der Streitschlichtung ist, eine Lösung zu finden, mit der alle Streitparteien einverstanden sind.
Die Aufgabe der StreitschlichterInnen besteht darin, die Konfliktparteien bei der Erarbeitung einer solchen Lösung zu unterstützen. Dafür strukturieren sie den Prozess und unterstützen die Konfliktparteien dabei, ihre Wünsche und Interessen zu identifizieren und zum Ausdruck zu bringen. 
Die Teilnahme sowie die Annahme der Ergebnisse ist freiwillig. Die ausgebildeten StreitschlichterInnen erhalten in regelmäßigen Treffen von Lehrkräften Supervision und Weiterbildung.

Ausbildung der Streitschlichter

Im Rahmen des Streitschlichterprojekts werden interessierte Jugendliche zu neutralen Konfliktmediatoren
ausgebildet, die die Sprache der Streitenden sprechen – zum einen was die Muttersprache, zu anderen was
den Umgangston anbelangt. Die Schülerinnen und Schüler bewerben sich freiwillig für die Ausbildung und
werden nach gemeinsamer Absprache in den Klassen zu einer Gruppe zusammengestellt. Die Ausbildung
dauert in der Regel 20 bis 40 Stunden und vermittelt zum einen Grundkompetenzen wie aktives Zuhören, zum
anderen erlernen die Mediatorinnen und Mediatoren in Rollenspielen, Mediationsgespräche zu leiten.

Bedarf an den Schulen

Das Interesse für das Streitschlichterprogramm ist groß. Insgesamt arbeiten etwa 40 Hamburger Schulen an
der Umsetzung des Konzepts "Streitschlichtung". An zahlreichen weiteren Schulen wurde "Streitschlichtung" im
Rahmen von Lehrerkonferenzen vorgestellt oder bereits im Rahmen von intensiven schulinternen
Lehrerfortbildungen bearbeitet. In den letzten vier Jahren wurden ca. 500 Schülerinnen und Schüler zu
Mediatoren ausgebildet, von denen ca. 250 zur Zeit aktiv sind. Bei einer Befragung von Schulen, die sich am
Streitschlichterprogramm beteiligen, bewerteten 2/3 das Projekt als sehr positiv oder eher positiv. Im
Durchschnitt fanden an den befragten Schulen drei bis sechs Streitschlichtergespräche im Monat statt. Eine
mündliche Stichprobenbefragung ergab, dass ungefähr 90 Prozent der Gespräche zu einem für alle Seiten
befriedigenden Ergebnis führten.

Unterstützung der Schulen

Die Unterstützung von Schulen bei der Einführung von Streitschlichterprojekten kann unterschiedlich gestaltet
werden. Eine Reihe von Schulen setzen Streitschlichtung in Eigeninitiative um. Diese Schulen erhalten bei
Bedarf fachliche Unterstützung durch das Referat Gewaltprävention oder das Institut für Lehrerfortbildung (IfL). In
einem besonderen Kooperationsprojekt unter anderem mit der "Jungen Volkshochschule", dem IfL und dem
"Institut für Konstruktive Konfliktaustragung und Mediation" erhielten zudem acht ausgewählte Schulstandorte im
letzten Schuljahr die Möglichkeit, Streitschlichtung in ihrer Schule umzusetzen. Finanziert wurde das Vorhaben
unter anderem mit Mitteln des Innovationsfonds des Amtes für Schule in Höhe von 81.000 Mark sowie einer
Eigenbeteiligung der Schulen. Die Anschubfinanzierung und fachliche Unterstützung trägt bereits Früchte: Alle
acht Schulen führen die Projekte eigenständig weiter. Auch in diesem Schuljahr erhalten weitere acht
Schulstandorte verschiedener Schulformen das Angebot, Streitschlichtung im Rahmen dieses Projektes zu
etablieren. 

Fortbildung der Lehrkräfte

Das Staatliche Studienseminar und das Institut für Lehrerfortbildung bieten verschiedene Seminare zu
Streitschlichtung und anderen kooperativen Konfliktlösungsstrategien an. Durch eine intensive Aus- und
Fortbildung von Lehrkräften wird sichergestellt, dass die vermittelten Konfliktlösungskompetenzen in einer
Schule erhalten bleiben und nicht gemeinsam mit den ausgebildeten Schülern die Schule verlassen. Seit Mitte
1999 existieren darüber hinaus so genannte "Austauschtreffen Mediation". Praktikerinnen und Praktiker, die an
ihrer Schule ein Streitschlichterprojekt betreuen besprechen dort aktuelle Fragen, stellen eigene Projekte vor,
laden externe Referenten ein und planen Maßnahmen zur Förderung von Streitschlichtung. Diese Treffen
wurden von Lehrkräften ins Leben gerufen, die den Wunsch nach einem moderierten fachlichen Austausch und
kollegialer Hilfestellung hatten. Moderiert und organisiert werden diese Treffen vom Referat Gewaltprävention
des Amtes für Schule.

Quelle

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Streitschlichtung konkret


Was brauchst du für eine Schüler-Streit-Schlichtung?

     - Schüler, die eine Streitschlichterausbildung gemacht haben 
     - einen ruhigen und störungsfreien Streitschlichterraum + 1 Tisch + 4 Stühle 
     - ein Schlichtungsformular, Schreibstifte, Papier, etwas Zeit (mindestens 30 Min. pro Schlichtung) 
     - 2 Streithähne, die hoffen, mit Hilfe der Streitschlichter zu einer Lösung ihres Streites zu kommen, 
       sodass sie sich in Zukunft wieder besser verstehen 

Was ist Schlichtung?

     - keine Gerichtsverhandlung
     - Konfliktlösung mit Hilfe eines neutralen Schülers 
     – freiwilliges Gespräch nach Regeln

Was sind die Ziele ?

     - Streitpunkte erkennen
     - am Konflikt arbeiten ohne "Autoritäten“ wie Lehrer, Schulleitung oder Eltern 
     - eigene Standpunkte überdenken und gemeinsam  Kompromisse finden 
     - Konfliktlösungen ohne Niederlage => beide Streithähne sind mit der Lösung zufrieden 

Was sind die Vorteile?

     - weniger Aggressionen und Gewalt in der Schule 
     - weniger Strafen, denn Streithähne einigen sich auf Lösungen mit Hilfe der Schlichter 
     - Selbstverantwortlichkeit - nicht andere "Autoritäten“ sind verantwortlich, sondern wir selbst 

Was sind Schüler-Streit-Schlichter und welche Fähigkeiten sollten sie haben?

 Das sind Schüler, die dafür an der Schule besonders ausgebildet sind .
 Sie haben gelernt

     - sich ihrer eigenen Gefühle und Verhaltensweisen in Streitsituationen bewusst zu sein, 
       damit sie => neutral bleiben, Vertraulichkeit wahren und unvoreingenommen sind 

     - eigenes und fremdes Verhalten zu beobachten, was und wie jemand etwas sagt 
     - gute Diskussionsleiter zu sein, d.h. genau zuzuhören, Aussagen zusammenfassen zu können, 
       um als „Lösungshelfer“ die Streitenden zu Kompromissen leiten zu können, 
       ohne sich für die Lösung verantwortlich zu fühlen um sich nicht in den Streit verwickeln zu lassen 
 

Vor der Schlichtung:

Um neutral zu sein, sollte der Schlichter weder verwandt, noch gut befreundet sein mit den Streitparteien. 
Deshalb muss er sich klarmachen, wie er zum Streit und zu den Streitparteien steht.

Tisch- und Sitzordnung: Blickkontakt muss möglich sein, Parteien sollten sich schräg gegenüber sitzen
 

Wie kommt Neutralität zustande?

     Antrag durch Streitende 
     Empfehlung durch Mitschüler oder Lehrer 

 
  Ablauf der Schlichtung:

  1.Vorstellung:
  Aufgabe des Schlichters beschreiben, Vertraulichkeit zusichern, Freiwilligkeit betonen 

  2.Einleitung:
  Ziel => - gemeinsame Lösung finden 
             - jeder kommt zu Wort 
             - Schlichter wiederholt und fasst zusammen und macht auf Regeln aufmerksam 

  3.Standpunkte:
  Austausch der Standpunkte 
  Wiederholungen der anderen Meinung/en 

  4.Lösungen:
  - Lösungen sammeln - Lösungen abwägen, eine oder zwei auswählen lassen 
  - Kompromisse genau formulieren und für jede Partei aufschreiben 
  - Unterschrift der Streitparteien 

  5.Abschluss:
   - eventuell 2. Termin ausmachen 
  - Schlichtungsformular abheften 


 
Für eine Streitschlichtung ist wichtig:

- wir stellen uns gegenseitig vor
- schreiben unsere Namen, den Ort und die Uhrzeit auf das Schlichtungsprotokoll
  und sagen dann  => den Streitparteien: => das Schlichtungsgespräch ist freiwillig! 

- wir sind neutral, d.h. wir ziehen keinen vor! 

- wir sichern Vertraulichkeit zu, d.h. wir erzählen später nichts weiter vom Gespräch 

- wichtige Gesprächsregeln müssen eingehalten werden: 

Den anderen aussprechen lassen 
Den anderen nicht beschimpfen
Nicht gewalttätig sein 


- die Streithähne müssen mit uns als Schlichter und mit der Einhaltung der Regeln einverstanden sein! 

Wichtig: Wir verstehen uns als "Lösungshelfer". 
Die Streithähne müssen jeder für sich - Lösungsvorschläge machen! Wir übernehmen diese Aufgabe nicht für sie, wir helfen ihnen aber dabei, eine gemeinsame und gute Lösung zu finden! 
 

Wir müssen nun auf folgende Punkte besonders Acht geben:


     WIR MÜSSEN NEUTRAL BLEIBEN, AUCH WENN ES SCHWER FÄLLT 

     WIR DÜRFEN UNS NICHT IN DEN STREIT VERWICKELN LASSEN

     WIR MÜSSEN RUHE BEWAHREN, AUCH WENN ES LAUT WIRD 

     WIR ERINNERN DIE STREITENDEN AN DIE GESPRÄCHSREGELN 
     WIR ACHTEN DARAUF, DASS JEDER ZU WORT KOMMT 

     WIR MERKEN UNS WAS DIE BETEILIGTEN SAGEN UND MACHEN UNS HILFSNOTIZEN 

     WIR WIEDERHOLEN AUSSAGEN UND FASSEN ZUSAMMEN 

     WIR FRAGEN NACH UND MACHEN DEUTLICH 

     WIR  HELFEN LÖSUNGEN ZU SAMMELN 

     WIR HELFEN BEIDEN EINE EINIGUNG ZU FINDEN, MIT DER BEIDE ZUFRIEDEN SIND 

     WIR SCHREIBEN DIESE LÖSUNG AUF DAS SCHLICHTUNGSFORMULAR

     WIR ACHTEN DABEI GENAU AUF "FAULE KOMPROMISSE“ 

     ES WIRD VON BEIDEN STREITPARTEIEN UNTERSCHRIEBEN

     EVENTUELL MACHEN WIR EINEN NEUEN TERMIN  MIT GLEICHER BESETZUNG: 
     HABEN  SICH DIE STREITPARTEIEN AN DIE GEMEINSAME ABMACHUNG GEHALTEN? 

     WIR VERABSCHIEDEN UNS GEGENSEITIG 

 


Streitschlichterformular

Datum: _______________      Ort:___________

                     Konfliktpartei A _____________________________________   Klasse:_______

                     Konfliktpartei B _____________________________________   Klasse:_______
 

  SchlichterIn A _____________________________________   Klasse:_______

  SchlichterIn B _____________________________________   Klasse:_______
 

  Worum geht es?

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         Lösung:
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____________________________________________________________

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    Folgetermin: _______________      Ort:___________

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                               Konflikt beigelegt am: _____________________

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Literaturhinweis: 
Karin Jefferys, Ute Noack: Streiten – Vermitteln – Lösen  / Das Schüler-Streit-Schlichterprogramm  für die Klassen 5-10, AOL-Verlag, Best-Nr. A 367

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Links

aus der Schulpraxis
Königsländer Schule HH-Wandsbek
Steinbart-Gymnasium Duisburg
Emilie-Heyermann-Schule Bonn
Schiller-Schule Bochum


 

 

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