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 Kommunikation zwischen Mann und Frau

Kommunikation 6 





Die zwei häufigsten Fehler
Was denkt ER, wenn SIE sagt
Wie meint er das ?
Die Sprache der Männer
Die Sprache der Frauen





 
Die zwei häufigsten Fehler

Der Mann versucht, die Gefühle einer Frau, wenn sie sich ärgert, zu ändern, indem er seine Heimwerker-Pose  einnimmt und ihr Lösungen anbietet oder ihre Gefühle herabmindert. Die Frau versucht, das Verhalten eines Mannes, wenn er Fehler macht, zu ändern, indem sie ihm Verbesserungsvorschlage macht und ihm ungefragt Rat oder Kritik erteilt.



Beispiel A



Beispiel  B

Siena: "Es gibt soviel zu tun. Ich habe gar keine Zeit für mich selbst."

Erich: "Du solltest einfach kündigen. Ich finde es nicht gut, dass du so schwer arbeitest. Suche dir eine Arbeit, die dir Spass macht."

S: "Aber ich liebe doch meinen Beruf! Sie wollen immer, dass ich auf dem letzten Drücker alles nochmal ändere."

E: "Hör nicht auf sie. Tu einfach dein Bestes."

S: "Aber das tue ich ja. Dabei habe ich heute völlig vergessen, meine Tante anzurufen."

E: "Das macht nichts. Sie wird sicher Verständnis haben."

S: "Meiner Tante geht es gerade nicht so gut. Ich glaube sie braucht mich."

E: "Du machst dir zu viele Gedanken. Deshalb bist du immer so unglücklich."


S (wütend): "Ich bin gar nicht immer unglücklich!
Warum kannst du mir denn nicht einfach mal zuhören?"


E: "Aber ich höre dir doch zu!"

S: "Warum rege ich mich dann überhaupt auf?"

Siena: "Es gibt soviel zu tun. Ich habe gar keine Zeit für mich selbst."

Erich (atmet tief durch und entspannt sich): "Hört sich an als hättest Du einen schweren Tag hinter dir."
  
S: "Sie wollen immer, dass ich auf dem letzten Drücker alles nochmal ändere."

(Pause) E: "Hm."

S: "Ich habe in all dem Trubel sogar vergessen, meine Tante anzurufen."

E (mit leicht gekräuselter Stirn): "O nein!."

S: "Dabei braucht sie mich im Moment so sehr. Ich habe ein richtig schlechtes Gewissen."

E: "Du bist ein so guter Mensch. Komm her, laß Dich umarmen."
Erich nimmt Siena in die Arme, sie entspannt sich und stößt einen tiefen Seufzer der Erleichterung aus.

S: "Es ist so schön mit dir zu sprechen. Du machst mich richtig froh. Vielen Dank, dass du mir so geduldig zuhörst. Ich fühle mich schon viel besser."


Ergebnis A


Ergebnis B

Nach diesem Gespräch war Siena noch frustrierter als zuvor. Dabei hatte sie gehofft, zu Hause Freundschaft, menschliche Nähe und Verständnis zu finden.

Auch Erich war enttäuscht. Er hatte keine Vorstellung davon, was er falsch gemacht haben könnte. Er wollte doch nur helfen, aber seine Problemlösungsstrategie hatte nicht funktioniert.

Nicht nur Siena fühlte sich besser, sondern auch Erich.
Es erstaunte ihn, wieviel glücklicher seine Frau war, als er endlich gelernt hatte zuzuhören ohne ständig Lösungen anzubieten. 

Siena war ihrerseits nun fähig, die Dinge sich selbst zu überlassen und ihren Partner zu akzeptieren, ohne ungefragt Ratschläge zu erteilen.



Quelle und Literatur: Gray, John. Männer sind anders. Frauen auch. Goldmann Verlag, München, 1993.


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Wie meint er das ?

Wie hat ER das bloß wieder gemeint? Wir sprechen dieselbe Sprache, nutzen die gleichen Worte - und doch verstehen wir uns einfach nicht.
Die wenigen Worte eines Mannes bleiben Frauen oft ein großes Rätsel.




WENN ER DEN CHEF SPIELT
Die Situation: 
Er kommt nach Hause, kündigt an: "Ich möchte heute mit Dir ins Kino. 
Dann zeige ich Dir die neue Cocktailbar und danach nehmen wir noch einen Absacker im After-work-Club."

Das steckt dahinter: 
Einer, der so über die gemeinsame Freizeitplanung Regie führt, ist nicht nur im Job der Boss, sondern auch in der Liebe. Dass er zu Ihnen steht, ist völlig klar. Aber er entscheidet, wann Sie wo und wie auf ihn abfahren dürfen. Und er ist sicher: Wenn Sie mitmachen, werden Sie auch jede Menge Spaß dabei haben. 

So gehen Sie damit um: 
Sie haben genau zwei Möglichkeiten. Entweder Ihnen gefällt die klare Rollenverteilung, dann leisten Sie seinen Vorschlägen Folge. Möchten Sie aber aktiv an der Beziehungsplanung teilnehmen, dann sollten Sie ihm die Stirn bieten. Deutlich, klar und unmißverständlich. Vor allem: Immer wieder - Männer brauchen manchmal eben etwas länger.


SO WICKELT ER SIE UM DEN FINGER

Die Situation: 
Er fragt: "Wollen wir heute abend zum Thailänder, zum Italiener oder zum Chinesen? Oder möchtest Du in die tolle Sushibar in der Stadt? Wir können uns natürlich auch was Leckeres nach Hause kommen lassen. Such einfach aus!"

Das steckt dahinter: 
Männer, die auf diese Weise kommunizieren, wollen ihrer Herzensdame nicht wirklich die Entscheidung überlassen. Sie sind ganz geschickte Rhetoriker! Sehr wahrscheinlich weiß Ihr Begleiter, dass er heute abend nichts anderes als Sushi will. Aber er möchte Ihnen das Gefühl geben, dass Sie entscheiden dürfen.

So gehen Sie damit um: 
So sehr er Sie mit Charme und Worten beeindruckt - machen Sie sich nichts vor. Hinter seiner Sonnenseite steht eine ebenso sonnenklare Absicht. Und zwar, sich die eigenen Wünsche zu erfüllen! Seien Sie wachsam! Achten Sie auf die Erfüllung Ihrer Wünsche!

         
EWIGER NÖRGLER


Die Situation: 

Sie waren diejenige, die alle Urlaubsvorbereitungen getroffen hat. Preise verglichen, organisiert, eingekauft hat. Endlich geht es los. Und dann fängt er an zu meckern: Das Hotel ist nicht gut genug, der Lichtschutzfaktor der Sonnencreme zu schwach und eigentlich ist Strandurlaub sowieso total öde.

Das steckt dahinter: 
Der ewige Nörgler. Ihm kann man es kaum recht machen. Allerdings beklagt er sich grundsätzlich erst dann, wenn es zu spät ist. Sagt, dass er den Kaffee immer schwarz trinkt, wenn die Milch schon drin ist. Das ist sein Prinzip, ohne dass er es merkt.

So gehen Sie damit um: Diesen Miesmuffel können Sie nur mit Kommunikation aufweichen. Sprechen Sie ihn immer wieder zwischendurch an, was er möchte. Fordern Sie ihn unermüdlich auf, einen eigenen Beitrag zu leisten. Nur so erreichen Sie Besserung.



WENN ER MUFFELIG IST

Die Situation: 

Es ist Abend, er kommt nach Hause und Sie sehen schon am Gesichtsausdruck: "Au weia!" Heute ist ihm eine Laus über die Leber gelaufen.
Das steckt dahinter: Er ist bis zum Rand voll mit den Ärgereien des Tages. Vom stressigen Job, von der Niederlage beim Sport oder vom Knöllchen unter der Windschutzscheibe. In diesem Zustand sind keine Freundlichkeiten von ihm zu erwarten. Alles, was ihm als nächstes ins Blickfeld gerät, wird er ebenso negativ empfinden.

So gehen Sie damit um: 
Lassen Sie ihn in Ruhe! Umschmeicheln Sie ihn nicht! Geben Sie  ihm eine halbe Stunde, um sich von Stress und Ärger zu distanzieren und die Gedanken zu ordnen. Wenn Sie ihn sofort beturteln und aus der Reserve locken wollen, machen Sie sich zum Punchingball für seine Aggressionen. Wenn sein Ärger verraucht ist, mit etwas völlig anderem ablenken. Bloß nicht an die Niederlage erinnern.

                                
ER WILL GANZ VIEL LOB


Die Situation: 

Es kann jederzeit passieren, an jedem Ort. Plötzlich will er wissen: "War ich gut?" oder "Hat es Dir gefallen?". Drängelnd hakt er nach: "Nun sag doch was". 

Das steckt dahinter: 
In welchem Zusammenhang auch immer diese Statements fallen, mit Sicherheit hat er dabei geschwitzt, etwas geleistet, organisiert oder bezahlt. Und nun will er adhoc die Bestätigung, dass er gerade etwas ganz ganz Tolles gemacht hat. Etwas anderes als ein "Ja" würde ihn jetzt sehr überraschen.

So gehen Sie damit um: 
Sagen Sie ihm klar, wie Sie es empfunden haben. Sonst spiegeln Sie lediglich seine männliche Eitelkeit. Und davon dürfte er schon genug auf dem Charakter-Konto haben. Wenn Sie stets Ihre Sichtweise schildern, gewöhnen Sie ihm schnell die lästige Fragerei ab.

                                
ER MELDET SICH NICHT MEHR

Die Situation: 
Der Abend war einzigartig, die Unterhaltung brillant und beim Abschied hat er versprochen, sich wieder zu melden. Und darauf warten Sie nun. Checken Ihre e-Mails und bewachen das Telefon wie ein kleines Heiligtum. Aber nichts passiert.

Das steckt dahinter: 
Der Abend war schön und er erinnert sich bestimmt gern daran. Heißt aber nicht, dass er dies auch unentwegt tut. Dafür ist sein Kopf zu voll mit Job, Ereignissen und Vorhaben für die nächste Zeit. Das ist weder böse gemeint, noch ist es negativ zu deuten.

So gehen Sie damit um: Einfach cool bleiben. Er wird sich bei Ihnen melden. Und zwar genau dann, wenn Sie nicht damit rechnen. Auf gar keinen Fall hinterher telefonieren. Wenn das Warten weh tut, immer wieder vor Augen führen, dass Männer einfach anders sind als Frauen.

Quelle



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Was denkt ER, wenn SIE sagt:

Lach doch mal wieder
Was soll ich anziehen, Schatz
Da müssen wir auch noch rein
Lies doch mal
Wann kuscheln wir mal wieder


Es gibt Aussagen und Fragen mit denen Frauen ihre Männer immer wieder konfrontieren - und offensichtlich in die Enge treiben. Denn warum sonst bekommen wir nicht die Reaktion - die wir uns gewünscht hätten. Sein Schweigen ist da oft noch die angenehmste "Antwort". Denn häufig entwickelt sich aus einer harmlosen Frage ein handfester Streit - weil er genervt ist. 

"Lach doch mal wieder."

Seit Stunden ein Gesicht wie Granit - und Sie wollen ihn aufmuntern.

Das geht in ihm vor: 
Hier ist absolute Vorsicht geboten. Ihm ist einfach nicht nach Lachen zumute. Punkt, aus. Vielleicht weil er sich über ein Knöllchen beim morgendlichen Brötchenholen geärgert hat. Oder weil ihn die berühmte Fliege an der Wand nervt. Besteht die Partnerschaft schon länger, kann sich aus dieser eigentlich gutgemeinten, neckischen Aufforderung in Windeseile eine handfeste Krise entwickeln. Dann nämlich, wenn er "wiedermal ein Vorwurf" interpretiert. 

Die Gefahr: 
Er kontert aggressiv, der Streit wird Programm.

Die beste Strategie: 
Entweder abwarten, bis sich seine Züge von selbst aufhellen. Oder behutsam beobachten und die Gelegenheit, ihn aufzuheitern, dann nutzen, wenn sie sich Ihnen bietet. Etwa, wenn er ein völlig belangloses und scheinbar aus dem Zusammenhang gegriffenes Thema anspricht. Merke: Er hat seine Einsilbigkeit erkannt und versucht jetzt unbeholfen, wieder Kontakt mit Ihnen aufzunehmen.

"Was soll ich anziehen, Schatz?"

Das Bett ist mit Kleidern übersät. Und er klimpert bereits seit einer halben Stunde demonstrativ mit seinem Autoschlüssel. 

Das geht in ihm vor: 
Ganz einfach - "das, was du schon an hast." Ist die Beziehung jung, lächelt er vielleicht noch und schlägt aus Höflichkeit eine Alternative vor. Spätestens aber beim 10. Mal ist Schluss mit seinem "Wohlwollen". Die Frage nervt ihn. Und zwar, weil ein Mann sie einfach nicht kapiert. Er folgert: "Sie kann sich wie üblich nicht entscheiden." Dass Sie schon längst eine Wahl getroffen haben und ihn auf den gemeinsamen Abend einstimmen wollen, kommt Ihrem Liebsten nicht im entferntesten in den Sinn. 

Die beste Strategie: Fragen Sie ihn ruhig, was Sie anziehen sollen. Aber verbinden Sie die Frage mit einer (gespielten) Erklärung: "Ich möchte mich einfach schön für dich machen." Oder: "Ich hatte gedacht, das kleine Schwarze wäre etwas, aber die Naht ist geplatzt." Den eigentlichen Sinn hat er zwar immer noch nicht begriffen. Aber egal: Er wird wieder mehr auf Sie eingehen, weil für ihn etwas "nachvollziehbar Rationelles" hinter Ihrer Frage steckt. 


"Da müssen wir auch noch rein"
Sie haben ihn nach Monaten der Abstinenz mühsam überreden können, den freien Tag zum Shoppen zu nutzen. 

Das geht in ihm vor: 
Er hat wirklich Lust. "Schön", denkt er, "dann kann ich mal nach einer neuen Uhr gucken". Und auch in die vierte Boutique würde er anstandslos folgen, wenn eines nicht wäre: jeden Laden verlassen Sie, ohne etwas zu kaufen. War halt nichts dabei. Für ihn unvorstellbar - "sieht doch eh alles gleich aus". 

Die beste Strategie: 
Es hilft nichts: Drehen Sie den Spiess um. Machen Sie ihm eine Shopping-Tour schmackhaft, in der er die Hauptrolle spielt. Und nutzen Sie die Gelegenheit, eine Vorauswahl für sich zu treffen. Wirklich shoppen gehen Sie dann später mit Ihrer besten Freundin.



"Lies das mal, das findest du bestimmt gut"

Sie wollen ihm signalisieren, dass Sie sich für seine Hobbys interessieren.

Das geht in ihm vor: 
Wenn er bei Ihrem Buchvorschlag gereizt reagiert, denkt er an seine Kindheit. Oma, Opa, Mami, Lehrer, egal wer, schon damals hat er diesen Ton gehasst: Der bevormundet und zu allem Überfluss auch noch eine positive Reaktion von ihm erwartet. Wie soll er etwas loben, das er noch gar nicht kennt? denkt er gereizt und würde das Buch am liebsten in die Ecke pfeffern. Weil ihm das aber zu heftig erscheint, zieht er mokant die Augenbrauen hoch und ringt sich ein Lächeln ab, das Ihnen das Blut in den Adern gefrieren lässt.

Die beste Strategie: 
Hier macht schlicht der Ton die Musik: "Schau doch mal rein, wenn du Lust hast. Ich habe gehört, dass das Buch ganz toll sein soll." Sie lassen ihm so die Möglichkeit, das Werk beiseite zu legen, ohne das er das Gefühl hat, er müsse es auf der Stelle verschlingen. Er versteht es jetzt so, wie es gemeint ist - als Anregung.



"Wann kuscheln wir mal wieder?"

Sie haben seit Tagen ein starkes Anlehnungsbedürfnis. Doch er merkt es einfach nicht. 

Das geht in ihm vor: 
Vieles, nur das eben nicht. Jetzt denkt er akut: Absolut keine Lust drauf. Unbewusst aber ärgert er sich. Denn: "Mal wieder" begreift er als das, was es ist - als einen Vorwurf. Eigentlich bedeutet Ihre Frage ja: Du hast schon lange nicht mehr mit mir gekuschelt. Jetzt wird es aber höchste Zeit. Er fühlt Druck, ohne sich einer Schuld bewusst zu sein und reagiert genervt bis gereizt. 

Die beste Strategie: Es ist eine reine Formulierungsfrage: "Nimm mich bitte in den Arm" - eine Aufforderung, die er sofort verstehen und der er in aller Regel ohne bösen Hintergedanken nachkommen wird.

Quelle


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Die Sprache der Männer

Ich habe Hunger = Ich habe Hunger. 

Ich bin müde = Ich bin müde. 

Schönes Kleid! = Geile Titten!! 

Was ist los? = Ich kann nicht glauben, dass du so eine Tragödie draus machst. 

Was ist los? = Durch welches undefinierbare, selbsterfundenes Trauma schlägst Du Dich gerade durch? 

Ja, Dein Haarschnitt gefällt mir = Vorher fand ich sie besser. 

Ja, Dein Haarschnitt gefält mir = 50 Mark und kein bisschen anders! 

Gehen wir ins Kino? = Ich möchte mit Dir schlafen! 

Kann ich Dich zum Essen einladen? = Ich möchte mit Dir schlafen! 

Kann ich Dich mal anrufen? = Ich möchte mit Dir schlafen! 

Wollen wir miteinander tanzen? = Ich moechte mit Dir schlafen ! 

Du siehst angespannt aus, soll ich Dich massieren? = Ich moechte Dich liebkosen=Ich möchte mit Dir schlafen!

Was ist los mit Dir? = Ich schätze mal, dass das mit dem Sex heute nacht nichts wird... 

Ich langweile mich = Willst Du mit mir schlafen? 

Ich liebe Dich = Lass uns miteinander schlafen, jetzt! 

Ich liebe Dich auch = Okay, ich habe es gesagt und jetzt koennen wir miteinander schlafen. 

Reden wir = Ich möchte gut auf Dich wirken, damit Du glaubst, ich waere eine tiefgehende Person und dann willst Du vielleicht auch mit mir schlafen. 

Willst Du mich heiraten? = Ich will, dass es illegal wird, wenn du mit anderen Männern ins Bett gehst. 



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DIE SPRACHE DER FRAUEN 

Ja = Nein 

Nein = Ja 

Vielleicht = Nein 

Es tut mir leid = Das wird Dir leid tun. 

Wir brauchen = Ich will. 

Entscheide Du = Die richtige Entscheidung müsste offensichtlich sein. 

Mach wie Du willst = Dafür wirst noch zahlen. 

Wir müssen reden = Ich muss mich über etwas beschweren. 

Natürlich, mach es wenn Du willst = Ich möchte nicht, dass Du es machst. 

Ich bin nicht sauer = Natürlich bin ich sauer, Du A...! 

Du bist so männlich = Du solltest Dich mal wieder rasieren. 

Du bist heute wirklich nett zu mir = Kann es sein, dass Du immer an Sex denkst? 

Mach das Licht aus = Ich habe Zellulitis. 

Die Küche ist so unpraktisch = Ich möchte ein neues Haus / eine neue Wohnung. 

Ich möchte neue Vorhänge = und Teppiche, und Möbel, und Tapeten 

Ich habe ein Geräusch gehört = Ich habe gemerkt, dass Du eingeschlafen bist. 

Liebst Du mich? = Ich möchte Dich nach etwas Teuerem fragen 

Wieviel liebst Du mich? = Ich habe etwas gemacht, was Dir nicht gefallen wird zu hören. 

Du musst lernen zu kommunizieren = Du musst einfach nur meiner Meinung sein. 

Nichts, wirklich = Es ist nur, dass Du ein riesengroßes A... bist!!!



Buchtipp: Langenscheidt Deutsch - Frau / Frau - Deutsch

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